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	<description>Das Infoportal über den Umweltschutz</description>
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		<title>Die Vorzüge der Liguster Pflanze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Liguster ist eine verschönernde Möglichkeit für den Garten. Als Begrenzungshecke hält der Ligusterstrauch, auf schmückende Weise die Blicke von außen in den Garten fern und unterstreicht das Gartenkonzept dekorativ. Eine nützliche und dekorative Pflanze Die Zweige der Liguster Pflanze wurden in der Vergangenheit für Flechtarbeiten genutzt. Auch die Beeren wurden weiter verwendet, diese waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/12/hecke-schneiden-300x199.jpg" alt="" title="Mann schneidet Hecke" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-55" /><strong>Der Liguster ist eine verschönernde Möglichkeit für den Garten. Als Begrenzungshecke hält der Ligusterstrauch, auf schmückende Weise die Blicke von außen in den Garten fern und unterstreicht das Gartenkonzept dekorativ.</strong></p>
<h2>Eine nützliche und dekorative Pflanze</h2>
<p>Die Zweige der <a href="http://www.terra-pflanzenhandel.de/liguster.php" target="_blank">Liguster</a> Pflanze wurden in der Vergangenheit für Flechtarbeiten genutzt. Auch die Beeren wurden weiter verwendet, diese waren zur Färbung des Weins nütze. Der Liguster gehört zu den Laubgehölzen und kann von Oktober bis Ende April eingepflanzt werden. Die Pflanze ist ursprünglich in Asien beheimatet, nur der Gewöhnliche Liguster hat seine Heimat in Europa. Der Boden des Gartens bietet dem Ligusterstrauch ein ausreichendes Quartier. Durch seinen schnellen Wuchs ist die Ligusterhecke schnell dicht gewachsen, weshalb sie ihren Zweck als Sichtbarriere optimal erfüllen kann. Der Schwarzgrüne Liguster ist, durch seine Eigenschaften als winterharte Pflanze eine beliebte Wahl. Die robuste Pflanze behält ihr grünes Kleid und kann durch Stutzen in die gewünschte Heckenform gebracht werden. Wird der Schnitt konstant wiederholt, trägt die Pflanze weder Blüten noch Beeren. Nicht alle Liguster Pflanzen sind durchgehend grün. Einige Pflanzen verlieren im Winter ihr Kleid, bestechen jedoch weiterhin mit ihrer blickdichten Eigenschaft, da das Gehölz der Pflanze dicht wächst. Zur Abgrenzung von Beeten ist der Zwergliguster eine beliebte Wahl, dieser ist nicht hoch im Wuchs und kann durch sein langsames Wachstum leicht gepflegt werden. Auch diese Liguster Pflanze hält den winterlichen Temperaturen robust stand.</p>
<h2>Die Beeren und Blüten der Pflanze</h2>
<p>Die Pflanze trägt nicht ausschließlich ein grünes Kleid. Blüten und Beeren verschönern die Optik des Ligusters. Jedoch sollte von dem Verzehr der Beeren abgesehen werden, da diese unverträglich sind. Gerade für Kinder sind die Beeren, mit ihrer dunklen Farbe ein interessantes Objekt, das leicht mit essbaren Beeren verwechselt werden kann. Die hellen Blüten der Pflanze sind ein auffälliger Kontrast zum Grün der Blätter und bieten in ihrer kelchförmigen Pracht einen schönen Blickfang. </p>
<p>Bild stammt von: runzelkorn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Nachhaltige Produktion von Verpackungsmaterial</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schutz der Umwelt liegt Ihnen privat und beruflich sehr am Herzen. So nutzen Sie so oft wie möglich Ihr Fahrrad anstelle des Autos, um zur Arbeit zu kommen. Ordentliche Mülltrennung ist In Ihrem Haushalt ebenfalls von großer Wichtigkeit. Deshalb haben Sie sich entschieden, auch bei Verpackungen aller Art darauf zu achten, dass diese nachhaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-47" title="Produktion von Verpackungsmaterial" src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/11/Mann-Produktion-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Der Schutz der Umwelt liegt Ihnen privat und beruflich sehr am Herzen. So nutzen Sie so oft wie möglich Ihr Fahrrad anstelle des Autos, um zur Arbeit zu kommen. Ordentliche Mülltrennung ist In Ihrem Haushalt ebenfalls von großer Wichtigkeit. Deshalb haben Sie sich entschieden, auch bei Verpackungen aller Art darauf zu achten, dass diese nachhaltig produziert wurden. Hilfreiche Informationen für hochwertiges Verpackungsmaterial finden Sie in diesem Artikel.</strong></p>
<h2>Was bedeutet nachhaltige Produktion?</h2>
<p>Leider gibt es in der Industrie bis heute keinen Konsens über den Begriff der nachhaltigen Produktion. Allerdings zählen Themen wie Recyclingfähigkeit der verwendeten Materialien, Müllvermeidung und ein Erhalt der Ressourcen soweit möglich zu den Kerninhalten der aktuellen Diskussion. Ziel der nachhaltigen Produktion ist es, umweltfreundliches und ressourcenschonendes <a href="http://www.ratioform.ch/verpackung/" target="_blank&quot;">Verpackungsmaterial</a> zu entwickeln.</p>
<h2>Welche Rohstoffe werden genutzt?</h2>
<p>Nachhaltig produzierte Verpackungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus recyclingfähigem Material hergestellt werden. Gleichzeitig wird bei der Produktion Wert auf den Erhalt der natürlichen Ressourcengelegt. Die Verpackungen bestehen also aus Rohstoffen, die in der Natur vorkommen und selbst nachwachsen, wie beispielsweise Pflanzen oder Bäume. Durch ihr Vorkommen in der Natur ist das Verpackungsmaterial nach der Nutzung voll kompostierbar. Zusätzlich wird in der nachhaltigen Produktion versucht, Reste aus dem Müllverwertungsprozess sinnvoll weiter zu nutzen.</p>
<h2>Nachhaltig produziertes Verpackungsmaterial ist CO2-frei</h2>
<p>Ein großer Vorteil dieser Produktionsweise auch für Sie als Endverbraucher ist die Tatsache, dass die Verpackungen CO2 neutral sind und so die Umwelt deutlich weniger belasten als herkömmliche Materialien. Neben der Kompostierbarkeit und der Erneuerbarkeit der Rohstoffe ist die CO2 Neutralität das entscheidende Plus beim erneuerbaren Verpackungsmaterial. Durch die steigende Nachfrage nach biologischen Verpackungen ist auf dem Markt ein Sinken der Preise zu beobachten. Diese Preisentwicklung wird sich durch die veränderte Haltung der gesellschaftlichen Mehrheit zu diesem Thema weiter fortsetzen.</p>
<h2>Beispiele für nachhaltig produziertes Verpackungsmaterial</h2>
<p>Ein Beispiel, das Sie vielleicht aus dem alltäglichen Leben kennen, soll hier angeführt werden. Vielleicht sind Ihnen neuartige Verpackungen für Fast Food aufgefallen, das aus Zuckerrohr produziert wurde. Mitnahmeboxen und Teller für Schnellimbisse und Kiosks werden aus einem Abfallprodukt der Zuckergewinnung hergestellt. Sie überzeugen Verbraucher zusätzlich zu den Vorteilen der nachhaltigen Produktion durch die Tatsache, dass es sich um ein natürliches Produkt handelt, das mit ihrem Essen in Berührung kommt.</p>
<p>IMG: Dreef &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie die Menschheit die Umwelt belastet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die bei den Römern grassierte die Aussage, dass die Umwelt langsam zerstört wird, doch erst mit Beginn der Industrialisierung begann der Mensch, seine Umwelt wirklich zu belasten. Neue Verfahren mit bis dahin unbekannten, in der Natur großteils nicht vorkommende chemische Verbindungen kamen zum Einsatz. Aufgrund der mangelnden Kenntnisse über die Folgen wurden Gifte unbegrenzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/11/Abholzung-300x225.jpg" alt="Die Belastung der Umwelt durch den Menschen ist ein problematisches Thema" title="Wie die Menschheit die Umwelt belastet" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Schon die bei den Römern grassierte die Aussage, dass die Umwelt langsam zerstört wird, doch erst mit Beginn der Industrialisierung begann der Mensch, seine Umwelt wirklich zu belasten. Neue Verfahren mit bis dahin unbekannten, in der Natur großteils nicht vorkommende chemische Verbindungen kamen zum Einsatz. Aufgrund der mangelnden Kenntnisse über die Folgen wurden Gifte unbegrenzt verwendet, die Böden sind damit heute noch vielerorts belastet. Umweltschutz war ein Fremdwort, der Umgang mit der Natur katastrophal &#8211; erst in den siebziger und achtziger Jahren fingen die Menschen an zu begreifen.</strong></p>
<h2>Neue Technologien für die Umwelt</h2>
<p>Nachdem immer deutlicher wurde, dass der Umgang mit der Natur langsam aber sicher die Erde zerstört, begann die Entwicklung neuer Technologien, die die Umwelt und die Technik in einem vernünftigen Maße verbinden sollen. Cleantech, also saubere Technologie, stellt den Naturerhalt sicher und steigert dabei die Leistung und Produktivität, Emissionsreduktion steht neben der Ressourcenschonung im Vordergrund. Zu den großen Problemen gehört dabei der Erhalt der Mobilität, denn nicht nur, dass die Erdölreserven sich langsam gegen Ende neigen, der Emissionsausstoß der unzähligen Fahrzeuge führt die Menschheit in Richtung einer Klimakatastrophe. Mit Hilfe von Cleantech will die Industrie auch hier entsprechende Maßnahmen ergreifen, denn neben den Industrieanlagen selbst stoßen Lkws, Dieselloks und Flugzeuge die meisten Schadstoffe aus. <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank">Thomas Lloyd fördert Cleantech</a> mit großen Börsenerfolgen &#8211; die Akzeptanz der Notwendigkeit wächst.</p>
<h2>Erneuerbare Energie und Energiespeicherung</h2>
<p>Eines der Hauptforschungsgebiete von Cleantech sind erneuerbare Energien wie Gezeitenkraftwerke oder Windkrafträder, aber auch die Speicherung von Energie ist ein wichtiger Aspekt. Mithilfe entsprechender Mittel wäre ein Großteil der Energieproduktion reduzierbar, die vorhandenen Ressourcen besser nutzbar. Auch mit der Landwirtschaft beschäftigt sich Cleantech, denn gerade in den Großmastbetrieben entsteht durch die natürlichen Abfallprodukte der Tierhaltung eine große Menge ungenutzter Biomüll, dessen Verwendung nicht nur die Umwelt entlastet, sondern auch zur Energieproduktion nutzbar wären. Die Zukunftstechnologie zielt auf die Erhaltung der Umwelt und Schonung der natürlichen Ressourcen ab, denn wenn der Mensch seine Haltung zur Natur nicht bald grundlegend umstellt, wird es in absehbarer Zeit keine Umwelt zu schützen mehr geben.</p>
<p>Bildquelle ist der Fotograf: guentermanaus &#8211; Fotolia</p>
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		<title>WWF &#8211; World Wildlife Fund for Nature (Welt-Naturstiftung)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutzorganisationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedem ist das Logo bzw. das Wappentier „Panda“ dieser, am 29.04.1961 von 16 Wissenschaftlern, Politikern und Geschäftsleuten mit dem „Manifest des Morgens“ in der Schweiz gegründeten gemeinnützigen Organisation (damals noch Word Wildlife Fund, seit 1986 World Wildlife Fund for Nature) bekannt. Der Grundgedanke war, durch einen Zeitungsartikel die Menschen wachzurütteln, um durch Geldspenden bedrohte Nashörner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Suedamerika.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Suedamerika-300x200.jpg" alt="Die Umweltschutzorganisation WWF" title="Wasserfälle" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /></a><strong>Jedem ist das Logo bzw. das Wappentier „Panda“ dieser, am 29.04.1961 von 16 Wissenschaftlern, Politikern und Geschäftsleuten mit dem „Manifest des Morgens“ in der Schweiz gegründeten gemeinnützigen Organisation (damals noch Word Wildlife Fund, seit 1986 World Wildlife Fund for Nature) bekannt. Der Grundgedanke war, durch einen Zeitungsartikel die Menschen wachzurütteln, um durch Geldspenden bedrohte Nashörner, Galapagos-Schildkröten und Antilopen zu retten. Es gelang der Umweltstiftung WWF während der ersten drei Jahren ihres Bestehens etwa 3,9 Millionen Euro Spendengelder aus aller Welt zu sammeln, die dann gezielt an Natur- und Tierschutzorganisationen weitergeleitet werden konnten.<br />
</strong></p>
<h2>Über die Organisation</h2>
<p>Heute gehört die Organisation (Stiftung) mit rund 5 Millionen Mitgliedern in etwa 100 Ländern, zu den größten Natur- und Umweltschutzorganisationen der Welt. Die internationale Zentrale befindet sich in Gland unweit des Genfer Sees in der Schweiz. Gegenwärtig gibt es in 58 Ländern der Welt WWF-Büros. Der WWF als Naturschutzorganisation finanziert sich ausschließlich über Spenden, Beiträge der Mitglieder, Zuwendungen und über das Stiftungsvermögen – 2006 konnten mit etwa 374 Millionen Euro zahlreiche Natur- und Umweltschutzprojekte finanziert und unterstützt werden.<br />
Die WWF Stiftung in Deutschland (Umweltstiftung WWF Deutschland – Stiftung für den Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Umwelt) wurde 1963 gegründet, Gründungsmitglieder waren u.a. der Zoologe und Tierfilmer Bernhard Grzimek (24.04.1909 &#8211; 13.03.1987), Eugen Gerstenmaier (Bundestagspräsident, 25.08.1906 &#8211; 13.03.1986) und Gerhard Stoltenberg (Bundesminister, 29.09.1928 &#8211; 23.11.2001). Sitz der deutschen Stiftungs-Zentrale ist in Berlin. Darüber hinaus gibt es noch eine Vertretung in Frankfurt/Main sowie Fachbereiche in Hamburg (Zentrum für Meeresschutz) und Mölln (Fachbereich Naturschutz-Flächenmanagement) und drei Projektbüros, die sich in Stralsund (Ostsee), Husum (Wattenmeer) und Dessau (Mittlere Elbe) befinden. </p>
<h2>Ziele, Projekte und Erfolge</h2>
<p>Ziel der Tätigkeit der WWF ist der &#8220;Naturschutz für und mit dem Menschen&#8221;, das heißt es geht um den Schutz, die Erhaltung und die Förderung der Nachhaltigkeit der biologischen Vielfalt aller Lebensräume und Arten. Dazu gehört auch, dass mit den natürlichen und erneuerbaren Ressourcen sparsam umgegangen und bestehendes verschwenderisches Konsumverhalten (Energie und natürliche Ressourcen) verändern wird. Der WWF sieht seine Aufgabe nicht in der Konfrontation oder Polarisierung sondern in der Überzeugungsarbeit, in der Kooperation mit Wirtschaft, Industrie und Politik und vor allem in der Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, in der finanziellen und fachlichen Unterstützung und Beratung sowie in der Einrichtung von Natur- und Tierschutzgebieten weltweit.</p>
<p>Anfänglich lag der Fokus des WWF auf der Erhaltung und dem Schutz gefährdeter Arten. In den 1970er Jahren beschäftigte man sich immer mehr mit Ursachen, Problemen und Verhinderung der Naturzerstörung, um die biologische und genetische Vielfalt (Biodiversität) von Flora und Fauna für die Funktion der Ökosysteme zu erhalten. Der WWF konzentrierte sich dabei vorwiegend auf die Flüsse, Meere, Seen, Küsten- und Feuchtgebiete und auf die verschiedenen Waldökosysteme. Ein große Aufgabe sieht der WWF in der Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit sowie in der politische Lobbyarbeit, um sowohl die Bevölkerung als auch Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie und Politik zu sensibilisieren, wenn es um bedrohte Tier- und Pflanzenarten oder, wenn es um Umweltverschmutzung und Verschwendung natürlicher Ressourcen geht, um sie in Projekte für deren Schutz und Verhinderung einzubinden. Ziel ist es, das Mensch und Natur, auch über Generationen hinweg, im Einklang auf unserer Erde leben können.<br />
In der 50-jährigen Geschichte konnte der WWF sich an der Errichtung bzw. Ausweisung von mehr als dreihundert Schutzgebieten und vielfältigen Projekten weltweit beteiligen. Solche Projekte wie die Erhaltung des sibirischen Tigers, der Nashörner, des großen und des roten Pandas oder die Einrichtung von Schutzgebieten in der Ostsee, im Wattenmeer, in den Gewässern vor der Küste Westafrikas und im Nordostatlantik oder die Renaturierung verschiedener europäischen Flussauen (Donau, Elbe, Oder und Rhein) oder am sibirischen Amur oder in den Sumpfgebieten des Amazonas und den einzigartigen Mangrovenwäldern – insgesamt konnten durch den WWF mehr als zwei Millionen Quadratkilometer geschützter Lebensraum für Tiere und Pflanzen (u.a. in Nationalparks und Naturschutzgebiete) geschaffen werden. </p>
<p>Gegenwärtig unterstützt der WWF weltweit mit ca. 4.000 Mitarbeitern etwa 2.000 Projekte des Naturschutzes, wo vor Ort die Menschen (in Zentralafrika mit einheimischen Baka-Pygmäen) in die Arbeit einbezogen werden, um sie für das Anliegen zu sensibilisieren, so dass die Projekte dort erfolgreich weitergeführt werden können. </p>
<p>Photo: David Davis &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gewässerschutz dient dem ökologischen Gleichgewicht</title>
		<link>http://www.growingtheworld.org/2011/03/gewaesserschutz-dient-dem-oekologischen-gleichgewicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 17:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Ökosystem bilden die Gewässer wichtige Bestandteile und dienen Tieren und Pflanzen als Lebensraum. Gewässer, zu denen alle ober- und unterirdisch fließenden und stehenden Wasser (z. B. Bäche, Flüsse, Kanäle, Ströme, Teiche, Weiher, Seen, Meere, Ozeane usw. – mit Süß- oder Salzwasser) auf unserem Erdball zählen, haben aber auch zur Trink- und Brauchwasserversorgung, Energieerzeugung, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Abfluss1.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Abfluss1-300x225.jpg" alt="Der Sinn von Gewässerschutz " title="Einleitungsrohr" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-31" /></a><strong>Im Ökosystem bilden die Gewässer wichtige Bestandteile und dienen Tieren und Pflanzen als Lebensraum. Gewässer, zu denen alle ober- und unterirdisch fließenden und stehenden Wasser (z. B. Bäche, Flüsse, Kanäle, Ströme, Teiche, Weiher, Seen, Meere, Ozeane usw. – mit Süß- oder Salzwasser) auf unserem Erdball zählen, haben aber auch zur Trink- und Brauchwasserversorgung, Energieerzeugung, als Verkehrs- und Transportwege, zur Abwasserentsorgung und für die Freizeitgestaltung wichtige Aufgaben und Funktionen zu erfüllen.</strong> </p>
<h2>Die Bedeutung von Gewässerschutz</h2>
<p>Um gesunde Gewässer im Wasserkreislauf und im Ökosystem zu sichern, und um eine Biodiversität zu erhalten, ist es erforderlich, dass Gewässerschutz ergänzend und unterstützend mit dem Naturschutz betrieben wird. Auf regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene gibt es jeweils gesetzliche Grundlagen und Richtlinien, die den Gewässerschutz regeln. Dazu gehören z. B. in Deutschland das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und –wegerecht, die Abwasserverordnung, die Badegewässerrichtlinie, das Infektionsschutzgesetz (bei Trinkwasser) das Abwasserabgabengesetz sowie das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz. Die Bundesregierung arbeitet bei der Umsetzung der Vorschriften mit den einzelnen Ländern eng zusammen, dennoch obliegt es den Ländern, die rechtlichen Regularien länderspezifisch zu ergänzen und umzusetzen bzw. zu vollziehen.</p>
<h2>Ziele des Gewässerschutzes</h2>
<p>Der Gewässerschutz lässt sich grundsätzlich in zwei Schwerpunkte gliedern. Zum einen beschäftigt sich der Gewässerschutz im Rahmen des Umweltschutzes, das heißt, dass dadurch naturnahe bzw. natürliche Gewässer, im guten ökologischen Zustand, als Lebensraum für Flora und Fauna gesichert werden. Zum anderen geht es beim Gewässerschutz um den Schutz und den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang und der Bewirtschaftung mit der wertvollen Ressource Wasser, um auch in der Zukunft noch genügend sauberes Wasser zu haben.</p>
<h2>Belastungssituationen der Gewässer, die den Gewässerschutz erfordern</h2>
<p>In den vergangenen 25 bis 30 Jahren konnten im Gewässerschutz respektive der Reinhaltung der Gewässer u. a. auch mit wirtschaftlichem und technologischem Aufwand bereits gute Erfolge erzielt werden. Dennoch gibt es auch heute noch auf dem Gebiet des Gewässerschutzes große Anstrengungen zu unternehmen, um die Belastungen und die technischen Eingriffe, die sich negativ auf die Gewässer und die Landschaften auswirken, zu minimieren.</p>
<p>Vor allem sind solche Belastungs- bzw. Gefährdungssituationen, die sich durch Stoffeinträge oder durch wasserbauliche Veränderungen bzw. Eingriffe, wie Veränderung der Gewässerläufe bzw. –strukturen usw. ergeben, eine Herausforderung und Gegenstand des Gewässerschutzes.</p>
<p>Das Abwasser, was sowohl in den Haushalten als auch in allen Bereichen der Industrie und den Gewerbebetrieben anfällt, enthält belastende Stoffeinträge, die die Nutzung des Wassers für Flora und Fauna und zur Trinkwasserversorgung negativ beeinflussen. Aber auch die Schifffahrt hat einen erheblichen Anteil an der Einleitung gefährdender Stoffe (z.B. Öle oder toxische Stoffe) in unsere Gewässer. Als Maßnahme des Gewässerschutzes zur Reinigung des Wassers sind vor allem moderne Kläranlagen und spezielle Abwasserbehandlungsverfahren (biologische, chemische, physikalische) in der Industrie, um die Schadstoffe sedimentieren zu können. </p>
<p>Ergebnisse dokumentieren, dass wasserbauliche Eingriffe in die Gewässerstrukturen, wie Verlegung bzw. Begradigungen von Flussverläufen, Schaffung von entsprechenden Fahrwassertiefen, harte Uferbefestigungen oder Absenkungen der Wasserstände usw. nachhaltige Folgen haben können. Dadurch werden nicht nur wichtige Habitate in den Gewässern zerstört bzw. zurückgedrängt, sondern es sind schwere Eingriffe bzw. eine menschliche Eroberung oder Unterdrückung der Natur mit seinen natürlichen Flora- und Fauna-artenreichen Fluss-, Ufer und Auenlandschaften usw. Hier ist vor allem der Gewässerschutz gefragt, der nicht in Konkurrenz zum Naturschutz tätig wird und naturnahe, eigendynamische Gewässersysteme, Überschwemmungsflächen und Retentionsräume  fördert und schützt und auch vorbeugend tätig wird. Dazu gehören auch die Sicherung des Grund- und Trinkwassers und der Wasserschutzgebiete. Bei der Umsetzung sind alle Bereiche aus Politik, Gesellschaft, Industrie, Verkehr, Landwirtschaft, der Raum- und Siedlungsordnung gefragt, denn der ökologisch, technisch und ökonomisch effiziente Gewässerschutz mit seinen wasserwirtschaftlichen Strategien steht im Mittelpunkt des Natur- und Umweltschutzes und der Umweltpolitik zur Sicherung des ökologischen Gleichgewichtes.</p>
<p>Photo: Jodocos &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Waldschutz – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wälder, egal aus welcher Sicht betrachtet, sind in ihrer Schönheit und Vielfältigkeit etwas Wunderbares. Sie bieten den Naturwissenschaftlern Untersuchungsobjekte, was mit den verschiedenen Disziplinen, wie z. B. dem Waldbau, dem Waldschutz, der Bodenkunde, der Standortslehre, Forstbotanik, -zoologie, nutzung und -technik, der Forsteinrichtung und ökonomie, der Pflanzen- und Holzchemie, die wertvolle und neue Erkenntnisse versprechen. Nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/schwarzwald.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/schwarzwald-300x225.jpg" alt="Informationen über die Durchführung und den Sinn des Waldschutzes" title="wald wasserfall" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-28" /></a><strong>Wälder, egal aus welcher Sicht betrachtet, sind in ihrer Schönheit und Vielfältigkeit etwas Wunderbares. Sie bieten den Naturwissenschaftlern Untersuchungsobjekte, was mit den verschiedenen Disziplinen, wie z. B. dem Waldbau, dem Waldschutz, der Bodenkunde, der Standortslehre, Forstbotanik, -zoologie,  nutzung und -technik, der Forsteinrichtung und  ökonomie, der Pflanzen- und Holzchemie, die wertvolle und neue Erkenntnisse versprechen.</strong> </p>
<h2>Nutzen der Wälder</h2>
<p>Für die Wirtschaft bilden die Wälder, mit ihren nachwachsenden Rohstoffen, eine neue bedeutende Rolle. Gleichzeitig tragen die Wälder und deren Waldschutz zum Schutz und zur Regulierung unserer Umwelt (Ökosystem) und des Wasserhaushaltes bei. Aber auch für Erholungssuchende bieten unsere Wälder eine Oase zur Entspannung und der Ruhe. Künstlern gelingt es aus der Vielfältigkeit des Waldes, mit seiner Mannigfaltigkeit seiner Farben und Formen, seiner Fauna und Flora, sich Inspirationen für ihr Schaffen zu holen.</p>
<p>Als Wald versteht bzw. definiert man alle mit Forstpflanzen bestockte Grundflächen – ein Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus der Vergesellschaftung von Bäumen besteht, die eine bestimmte Flächenausdehnung und Höhe heben, um ein typisches Waldklima zu schaffen. Zum Wald gehören auch alle Kahlflächen, Lichtungen, Waldwege, -wiesen, Holzlagerplätze, Wildäsungsstellen, Sicherungsstreifen u. dgl. mehr, die es vor schädigenden Einflüssen durch den Waldschutz zu sichern gilt.</p>
<h2>Abiotische und pflanzliche Waldschäden</h2>
<p>Waldschutz als fachwissenschaftliche Disziplin der Forstwirtschaft beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit Ursachen, Erscheinungsformen und Bekämpfungsmaßnahmen der Waldschädigungen, wie beispielsweise Frost, Sturm, Waldbrand, Trockenheit und Waldsterben durch Schadstoffe (abiotische Schadensursachen) oder Wildverbiss, Schadinsekten (Borkenkäfer &#8211; Buchdrucker, Kupferstecher; Schwammspinner, Eichenwickler), Mäuse und Pilzkrankheiten (pflanzliche Schadensursachen).</p>
<p>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Jahr der Wälder bestimmt. Das Motto „Wälder für Menschen“ macht die Bedeutung des Waldes für Mensch aber auch für die Tier, Pflanzen sowie die gesamte Umwelt im Ökosystem deutlich. Im Rahmen des Waldschutzes werden gezielt Maßnahmen und Aktionen durchgeführt, um eine nachhaltige Waldwirtschaft zu erreichen. Eine der wichtigsten Methoden des Waldschutzes ist der Pflanzenschutz. Abgestimmte Verfahren (toxikologische, ökologische und wirtschaftliche) sind dabei so anzuwenden, dass die Schadorganismen niedrig gehalten (Schadschwelle) werden. Abiotische Schäden sind durch den Waldschutz der Menschen nicht unmittelbar sondern nur mittelbar durch gezielte waldbauliche Maßnahmen beeinflussbar. Schäden, die durch die forstwirtschaftliche Nutzung entstehen, können durch gut ausgebildete Mitarbeiter begrenzt bzw. minimiert werden.</p>
<h2>Waldschutz als Schutz vor biotischen und abiotischen Schäden</h2>
<p>Der Waldschutz bietet im Schutz vor biotischen Schäden verschiedenen Maßnahmen und Verfahren an, wie physikalische, chemische, biologische und biotechnische. Zum physikalischen Waldschutz gehören die Entrindung der geschlagenen Bäume bzw. des geschlagenen Holzes und deren Nasslagerungen, die Einzäunungen und der Schutz der jungen Bäume und Aufforstungsflächen. Der Einsatz von Pestiziden gegen Schadinsekten ist ein Verfahren des chemischen Waldschutzes. Biologischer Waldschutz zielt zum einen auf den Förderung und Einsatz von Lebewesen (Nutzorganismen, wie Ameisen, Vögel, Fledermäuse usw.) z. B. bei Totholz. Zum anderen gehören gentechnisch veränderte Organismen und deren Einsatz zu den biologischen Waldschutzverfahren. Biotechnischer Waldschutz konzentriert sich auf den Einsatz physikalischer Reize, um z. B. durch Wildreflektoren Bäume vor dem Wildverbiss zu schützen. Zum Forst- und Waldschutz gehört auch die Hege und Pflege des Wildes und deren gesunde Bestandsregulierung, um u. a. auch die Bestandsbegründung der Naturverjüngung zu schützen. Die Wild-Bestandsregulierung ist jedoch kein Kernthema des Waldschutzes. </p>
<p>Wie bereits erwähnt, kann ein abiotischer Schutz des Waldes, vor allem durch gezielte Waldbau-Maßnahmen vorbeugend gesichert werden. Warnungen und eine gute Öffentlichkeitsarbeit helfen beispielsweise bei Waldbrandgefahren. Symptome der Immissionsschäden können u. a. durch solche Waldschutz-Maßnahmen, wie Kalkungen bekämpft werden. </p>
<h2>Umsetzung des Waldschutzes</h2>
<p>Waldschutz kann nur im Dialog mit der Forstwirtschaft erfolgen, um eine nachhaltige Waldwirtschaft auch über Generation hinweg zu sichern, da unsere Wälder einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, z. B. speichern die deutschen Wälder 1,2 Milliarden und die Waldböden 1 Milliarde Tonnen Kohlenstoff. Die Sicherung der weltweiten Klimaschutzfunktion der Wälder steht im Fokus der regelmäßig stattfindenden Klimakonferenzen und -verhandlungen. Um diesen Aspekten des Klimaschutzes auch weiterhin gerecht werden zu können, wird der Waldschutz von geschultem Personal des gehobenen Forstdienstes (Revierleiter) oder auch von Forstschutzbeauftragten durchgeführt, die im Revier bzw. Forstbezirk Befugnisse zur Umsetzung und Kontrolle haben. Gesetzliche Grundlage bildet das Bundeswaldgesetz zur Erhaltung des Waldes und der Förderung der Forstwirtschaft – in den Ländern sind es zudem noch die Landeswaldgesetze.</p>
<p>Image: Daniel Fuhr &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Klimaschutz – ein aktuelles und brisantes Thema unserer Zeit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Klimawandel, globale Erderwärmung, Treibhauseffekt, Wetter und Naturkatastrophen, Co2-Emission, das sind Themen, deren Ursachen und Wirkungen im Mittelpunkt tagtäglicher Diskussionen stehen und Anlass zum Klimaschutz geben. Was bedeutet Klimaschutz? Der Klimaschutz bündelt alle Maßnahmen der Menschen, um gegen die globale Erwärmung und deren drastischen Folgen für Mensch, Natur und Umwelt einzuwirken und somit ein stabiles Klima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Brennende-Erde.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Brennende-Erde-300x300.jpg" alt="Informationen über den Klimaschutz" title="brennende Erde" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Klimawandel, globale Erderwärmung, Treibhauseffekt, Wetter und Naturkatastrophen, Co2-Emission, das sind Themen, deren Ursachen und Wirkungen im Mittelpunkt tagtäglicher Diskussionen stehen und Anlass zum Klimaschutz geben.</strong></p>
<h2>Was bedeutet Klimaschutz?</h2>
<p>Der Klimaschutz bündelt alle Maßnahmen der Menschen, um gegen die globale Erwärmung und deren drastischen Folgen für Mensch, Natur und Umwelt einzuwirken und somit ein stabiles Klima und die natürlichen Lebensgrundlagen auf der Erde zu erhalten und zu sichern. Diese Maßnahmen werden unter dem Begriff „Mitigation“ zusammengefasst. Von den Wissenschaftlern werden u. a. die Ursachen des Klimawandels und deren Folgen in der Erhöhung der Kohlendioxid (CO2)-Konzentration und anderer klimaschädigenden Gase, wie z. B. Methan und Distickstoffoxid, in der Atmosphäre gesehen, die seit Beginn der industriellen Revolution angestiegen ist. Besonders die Industrienationen, wie beispielsweise Amerika, Japan, Deutschland und auch China tragen eine wesentliche Teil sowie Verantwortung an der internationalen Klimabilanz. </p>
<h2>Klimaschutz und internationale Politik</h2>
<p>Seit mehreren Jahrzehnten steht der Klimaschutz im Mittelpunkt internationaler Politik, das Kyoto-Protokoll vom 11.12.1997 (Weltklimagipfel), deren Ratifizierung und Ergänzungen dazu sind in diesem Prozess wichtige Instrumente zum Klimaschutz. Als Klimaschutzmaßnahme verpflichteten sich die Industriestaaten den Ausstoß der klimaschädigenden Gase um fünf Prozent (im Zeitraum 2008 &#8211; 2012 gegenüber dem Jahr 1990 – Europäische Union 8%) zu reduzieren. Deutschland hat im Rahmen der EU die Verpflichtung übernommen, insgesamt 21% weniger klimaschädigender Gase zu produzieren – bis zum Jahr 2020 sollen es sogar 40% sein. Die Ergebnisse bei der Erreichung der gesteckten Ziele der einzelnen Länder sind sehr unterschiedlich, einige haben die Ziele erreicht, andere wie beispielsweise Österreich haben die Zielsetzungen verfehlt. 192 Staaten der Welt haben bis zum März 2011 das Kyoto-Protokoll ratifiziert, die USA jedoch haben bis heute das Kyoto-Protokoll noch nicht ratifiziert.</p>
<h2>Technologien für den Klimaschutz &#8211; Energieeffizienz und Geo-Engineering</h2>
<p>Zur Umsetzung eines effektiven Klimaschutzes gibt es heute bereits neue innovative Technologien, mit denen es möglich ist, die Treibhausgas-Emissionen zu vermindern. Erneuerbare bzw. regenerative Energie, das ist die Technologie, mit der es möglich ist, die Ziele des Klimaschutzes erfolgreich und effizient umzusetzen. Erneuerbare Energien, das sind Energiequellen, die sich regenerieren, das heißt sich selbst erneuern oder Energiequellen, deren Quelle sich nicht erschöpft. Dazu gehören Wasserkraft, Erdwärme, auch Geothermie genannt, Sonnen- und Windenergie sowie die Energie, die durch die Gezeiten erzeugt werden. Aber auch Biogas und –ethanol, Holz und andere nachwachsende Rohstoffe aus der Biomasse leisten eine wichtige Basis für den Klimaschutz. Mit diesen erneuerbaren Energien kann Strom, Kraftstoff und Wärme erzeugt werden, ohne die Umwelt und das Klima zu schädigen. Kohlekraftwerke sind durch Windräder, Wasserkraft-, Pumpspeicherwerke oder durch Photovoltaik- und Biogasanlagen usw. zu ersetzen. Neben der technologischen Nutzung dieser Energien ist die Entwicklung von Maschinen, Anlagen und Geräten, die wenig Energie verbrauchen voranzutreiben. Die Fahrzeuge sind schadstoffarm und schadstofffrei zu produzieren oder die Autofahrer sollten auf die Bahn umsteigen, Elektro- oder Erdgasautos nutzen, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Maßnahmen, wie beispielsweise Aufforstungen und eine effiziente Waldwirtschaft helfen bei der Co2-Aufnahme.</p>
<h2>Klimaschutz bedeutet Veränderung</h2>
<p>Vor allem in den Industrienationen ist der Lebensstil vom Konsum geprägt, der im Rahmen des Klimaschutzes verändert werden muss. Das kann nur, neben der Beachtung gesamtwirtschaftlicher Vorgänge, technologischer und politischer bzw. staatlicher Maßnahmen, durch gezielte Aufklärungsmaßnahmen, Verständnis und individueller Verhaltensänderungen, was nicht immer mit Verzicht verbunden sein muss – sondern Wachstum und Wohlstand klimaschonend neu und anders zu definieren bzw. zu interpretieren und zu verstehen, für den Klimaschutz erfolgen.</p>
<p>Fotoquelle: sandra zuerlein &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Verschmutzung der Meere – eine Lebensbedrohung für Menschen, Pflanzen und Tiere</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Meere]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Verschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[All unsere Leben entstammt aus dem Meer. Mikroorganismen (Algen) bilden die Basis des Nahrungssystems im Meer. Aus den einzelligen Algen entwickelte sich das Leben auf unserem Erdball. Durch die Mikroorganismen wird ein Teil des Sauerstoffs produziert. Nutzen der Meere Das Phyto-Plankton (pflanzliches Plankton), das als Nahrungsgrundlage von Muscheln, Fischen und anderen Wassertieren dient, hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/02/Vogelschwarm.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/02/Vogelschwarm-300x200.jpg" alt="Über die Auswirkungen der Verschmutzung der Meere" title="Vögel über dem Meer bei Sonnenuntergang" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /></a><strong>All unsere Leben entstammt aus dem Meer. Mikroorganismen (Algen) bilden die Basis des Nahrungssystems im Meer. Aus den einzelligen Algen entwickelte sich das Leben auf unserem Erdball.<br />
Durch die Mikroorganismen wird ein Teil des Sauerstoffs produziert.</strong> </p>
<h2>Nutzen der Meere</h2>
<p>Das Phyto-Plankton (pflanzliches Plankton), das als Nahrungsgrundlage von Muscheln, Fischen und anderen Wassertieren dient, hat die Eigenschaft, 50% des Atemsauerstoffs der Erde zu produzieren. Das bedeutet, dem Meer verdanken wir jeden zweiten Atemzug.</p>
<p>Auch heute noch ist das Meer Quell unseres Lebens, denn es versorgt uns mit Nahrung, Wasser und Energie (Nutzungs- und Produktionsfunktionen). Ohne das Meer bzw. das Wasser ist ein Leben auf der Erde nicht möglich. Die Meere nehmen mit ihren Regulationsfunktionen eine ganz zentrale Rolle im Ökosystem der Erde ein. Daher ist die Erhaltung der Meere ein lebensnotwendiges und lebenserhaltendes Anliegen der Menschheit.</p>
<p>Auf dem Erdball haben die Meere mit 97,3 % den größten Wasseranteil. Das Wasser der Meere besteht vorwiegend aus Kochsalz (NaCl – Natriumchlorid), Magnesiumchlorid (MgCl2), Kohlendioxid (CO2) und aus Sauerstoff (O).</p>
<h2>Störung des ökologischen Gleichgewichtes</h2>
<p>Durch das natürliche gesunde Nahrungssystem in den Meeren befinden sich diese im ökologischen Gleichgewicht. Werden jedoch Schad- und Giftstoffe in die Meere geleitet, kommt es zur Verschiebung und Störung des Gleichgewichtes, was zum Sterben der Mikroorganismen, der Tiere und Pflanzen im, auf und am Meer (Küstenregionen) führen kann. </p>
<p>Eine Verschmutzung der Meere erfolgt vorwiegend durch menschliche Aktivitäten, über verunreinigte Flüsse, die in die Meere münden, über Verklappungen auf offener See, Sprengungen, Schiffsunfälle und Tankreinigungen, direkte Einleitungen in das Meer, Entsorgung (Plastik usw.) und Verbrennung von Müll auf dem Meer. Aber auch die Schadstoffe, die über die Atmosphäre (z. B. saurer Regen) in die Meere kommen, haben einen wesentlichen Anteil. Bei der Verschmutzung der Meere gelangen etwa 44% der Verunreinigungen (Schadstoffe) vom Land in die Meere, die Schiffe bzw. der Schiffsverkehr verursacht etwa 12% und über die Atmosphäre kommen 33% der Verunreinigung bzw. der Schadstoffe in das Meer.</p>
<p>Nicht abbaubare Schwermetallabfälle, Industrie- und Haushaltsabwässer, radioaktive Stoffe, Pestizide, Öle und andere organische Verbindungen, schädigen bzw. stören das ökologische Gleichgewicht der Meere und den gesamten Öko-Kreislauf. </p>
<h2>Arten und Auswirkungen der Verschmutzung der Meere</h2>
<p>Die in das Meer gelangten Schadstoffe haben unterschiedlich schädigende Wirkungen auf das Ökosystem Meer. Durch die Anreicherung der Meere, zum Beispiel durch direkte Einleitung von Abwässern mit erhöhtem Phosphatgehalt (Waschmittelrückstände und Dünger) kommt es zum verstärkten Wachstum bzw. Vermehrung der Algen und Algenblüte und somit zur erhöhten Sauerstoffanreicherung (Übersättigung). Für das Absterben wird der Sauerstoff verbraucht, so dass der Sauerstoffgehalt auf ein geringes Niveau abfällt, die Lebensräume unter Wasser sind totgeweiht. Schadstoffe aus Industrieabwässern beeinflussen die Lage in den Meeren ebenfalls negativ, da auch hier Sauerstoff für den Abbau benötigt wird.</p>
<p>Ein nachhaltige Schädigung und Verschmutzung der Meere erfolgt durch die radioaktive Vergiftung bzw. Verseuchung. Einige Zonen im Meer sind immer noch von den verschiedenen Atomtests der letzten Jahrzehnte belastet und andere werden heute durch verschiedene Atomkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen (La Hague, Sellafield) und durch die katastrophalen Tsunami Atomreaktorunfälle in Japan und deren radioaktiven Abfälle bzw. Verseuchung vergiftet, so dass hier kein Leben mehr möglich ist. Radioaktive Stoffe (Plutonium, Kobalt, Cäsium) sind nicht abbaubar sondern strahlen über Jahrtausende.<br />
Die Verschmutzung der Meere mit Chemikalien ist eine Gefahr für den gesamten Öko-Kreislauf. Vor allem die persistenten organischen Schadstoffe (POPs) sind Giftstoffe, chemische Substanzen wie Pestizide, Dioxine und polychlorierte Biphenyle, die nicht abbaubar sind. Sie werden von den Lebewesen aufgenommen und können nicht nur das Leben im Meer sondern auch das Leben der Tiere und Menschen auf dem Festland nachhaltig schädigen – sie führen u. a. zu Schädigungen bzw. Störungen des Immun- und Hormonsystems, und Entwicklung bei Kindern und zu Krebs. </p>
<p>Seit 1990 ist in Deutschland die Verklappung von Dünnsäure in die Nord- und Ostsee verboten, jedoch erfolgt im Ausland, wo es keine durchgängigen Verbote gibt, immer noch die Verklappung. In das Meer geschwemmte Schwermetalle, wie Chrom, Blei, Cadmium, Kupfer und Quecksilber sind Abfallprodukte des Metallabbaus und der Industrie. Die Schad- und Giftstoffe lagern sich in den Organismen ein und führen zu Vergiftungen und Krankheiten, so dass der menschliche Verzehr von Pflanzen und Tieren aus dem Meer unmöglich wird. </p>
<p>Deutliche und sichtbare Umweltschäden und Verschmutzung der Meere treten immer wieder durch Tankerunfälle, Unfälle auf Bohrinseln und Tankreinigungen auf und führen zu langfristigen Schäden des Ökosystems. Der Ölfilm ist eine gravierende Verschmutzung der Meere; es wird der Gasaustausch zwischen Meer und Luft unterbrochen – es kommt zur Erstickung der Pflanzen und Tiere im Meer, die Vögel sind durch das Verkleben der Federn flugfähig. </p>
<p>Plastik- und anderer Zivilisationsmüll, der auf dem Meer entsorgt wird, gestaltet sich zur schwimmenden Müllhalde und immer mehr zur Umweltgefahr und zur Verschmutzung der Meere. Tier nehmen die umher schwimmenden Teilchen als Nahrung auf, verheddern sich darin und verenden qualvoll. Aber auch der Massentourismus in den Küstenregionen und auf den Meeren sorgt für eine Schädigung des Ökosystems und Verschmutzung der Meere.</p>
<h2>Maßnahmen zur Sicherung des Ökosystems</h2>
<p>Das Meer mit seinen Wassermengen vermag es nicht, die Verschmutzungen und Schadstoffe abzubauen. Daher gibt es weltweit viele Aktionen, wie zum Beispiele von Greenpeace und der WWF, gegen die Verschmutzung der Meere vorzugehen. Aber auch jeder Einzelne hat durch seine verantwortungs- und umweltbewusste Lebensweise die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der marinen Lebewesen, ihre Habitate und gegen die Zerstörung der Weltmeere und des gesamten Ökosystems zu leisten.</p>
<p>Img: Rainer Schmittchen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Abholzung der Regenwälder – ein zerstörerischer Einschnitt in den natürlichen Lebensraum der Menschen, Tiere und Pflanzen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 11:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
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		<description><![CDATA[Die feuchten immergrünen Regenwälder, die nur noch 2% unserer Erdoberfläche ausmachen, beherbergen die artenreichste Tier- und Pflanzenvielfalt, von denen eine besondere Faszination ausgeht. Regenwälder sind der grüne Ozean und ein Paradies auf unserem Erdball, wo Moose, Lianen, riesige Bäume, Farne, farbenprächtige Blumen, schmackhafte Früchte waschen, schillernde Schmetterlinge und bezaubernde Vögel und andere Tiere leben. Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Abholzung.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Abholzung-300x225.jpg" alt="Die Auswirkungen der Abholzung im Regenwald" title="Abgeholzte Bäume" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-19" /></a><strong>Die feuchten immergrünen Regenwälder, die nur noch 2% unserer Erdoberfläche ausmachen, beherbergen die artenreichste Tier- und Pflanzenvielfalt, von denen eine besondere Faszination ausgeht. Regenwälder sind der grüne Ozean und ein Paradies auf unserem Erdball, wo Moose, Lianen, riesige Bäume, Farne, farbenprächtige Blumen, schmackhafte Früchte waschen, schillernde Schmetterlinge und bezaubernde Vögel und andere Tiere leben.</strong> </p>
<h2>Wo befindet sich der Regenwald?</h2>
<p>Der Regenwald mit seiner Fauna und Flora hat mehr als 100 Millionen Jahre benötigt, um in ihrer heutigen Vielfalt und Schönheit zu  „erscheinen“. In den Regenwäldern befinden sich schätzungsweise etwa 90 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, die auf der Erde vorkommen. Aber auch viele Menschen, besonders indigene Völker, haben hier ihren Lebensraum und ernähren sich, wie Jäger und Sammler, ausschließlich von den Produkten der Regenwälder. Am größten Fluss der Welt, dem Amazonas (Brasilien/Südamerika) befindet sich das größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Andere große und bedeutende Regenwälder befinden sich im Kongobecken Afrikas und in Asien – Indonesien oder in den gemäßigten Klimazonen, wie in Chile, Neuseeland und Tasmanien.</p>
<h2>Ursachen der Abholzung der Regenwälder</h2>
<p>Vor mehr als 500 Jahren, als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, begann man mit der Ausbeutung der indigene Bevölkerung und des Amazonasgebietes. Als in dieser Region im 18. Jahrhundert mit dem kommerziellen Anbau und des gewinnbringenden Exports von Baumwolle, Bananen, Ölpalme, Soja, Kaffee und Reis sowie der Viehzucht begonnen wurde, wurde mit der Abholzung der Regenwälder begonnen, um Plantagen anzulegen. Darüber hinaus gewann der Abbau der Bodenschätze (Erz, Gold, Gas usw.) eine immer größere wirtschaftliche Bedeutung, was auch, neben der Errichtung von Straßen sowie Staudämmen zur Energiegewinnung, und wegen des Handels mit edlen, hochwertigen tropischen Hölzern (Mahagoni, Ebenholz) zur rücksichtlosen Abholzung der Regenwälder führte. Schon beim Fällen und schwierigen Transport des Holzes wird der angrenzende Regenwald zu 75 Prozent zerstört. </p>
<p>Täglich fallen etwa 550 Millionen Quadratmeter der Regenwälder den Motorsägen oder dem Feuer zum Opfer. Trotz der Festlegungen des Weltklimagipfels 2009 in Kopenhagen, wo sich Brasilien verpflichtete, die Abholzung der Regenwälder um 80% zu reduzieren, musste jetzt festgestellt werden, dass im April und Mai 2011 etwa 593 Quadratkilometer der Abholzung zum Opfer gefallen sind – viele Bauern bzw. Viehzüchter roden, um Weideland zu gewinnen. Die Regierung jedoch hat den Kampf dagegen aufgenommen, um die grüne Lunge unserer Erde zu erhalten.</p>
<h2>Folgen der Abholzung der Regenwälder</h2>
<p>Durch die Abholzung der Regenwälder kommt das natürliche Gleichgewicht unserer Erde in das Ungleichgewicht, das heißt, dass die artenreiche Flora und Fauna, so wie sie vor der Abholzung zu finden war, unwiederbringlich verloren ist. Des Weiteren hat es immense Auswirkungen auf das Weltklima und deren Klimaveränderung. Auch Aufforstungen können die Vielfalt nicht ersetzen, denn die, das Wachstum fördernden Baumkronen fehlen, ohne diese ist kein Wachstum möglich. Der Regenwald schafft über die Aufnahme des Wassers und die Verdunstung, die über die Blätter erfolgt, den Niederschlag – durch die Abholzung der Regenwälder ist dieser Prozess bzw. Kreislauf unterbrochen. Der Niederschlag reicht auch für den noch existierenden Regenwald nicht mehr aus, er könnte austrocknen; die drastische Folge sind Savannen. </p>
<p>Weltweit wird der Kampf von Umweltorganisationen (z. B. UNESCO, WWF, NABU oder Rettet den Regenwald), Staaten, Vereinen, großer Industrie- und Handelsunternehmen, Privatpersonen usw. gegen die Abholzung der Regenwälder durch Aufklärung, Projekte, Spenden und Aktionen usw. organisiert. Erfolge konnten bereits erzielt werden, wie z. B. in Costa Rica mit der Aussetzung des Staudamm-Projektes El Diquis. </p>
<p>Bildquelle: guentermanaus &#8211; Fotolia</p>
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		<item>
		<title>Greenpeace – im Dienst der Natur und Umwelt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 19:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Green</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutzorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Friedensaktivisten, Pazifisten und Atomkraftgegner (Don&#8217;t Make a Wave Committee) gründeten am 15.09.1971 in Vancouver (Kanada) die überparteiliche und unabhängige Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ (grüner Frieden) als gemeinnützige Organisation, um gewaltfrei gegen die Atomwaffentests der USA auf Amchitka (Insel im Südwesten Alaskas) aufzutreten und diese Versuche zu stoppen. Die Anfänge Zu den Gründern gehören unter anderem der aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Wald.jpg"><img src="http://www.growingtheworld.org/wp-content/uploads/2011/06/Wald-300x199.jpg" alt="Informationen über die Umweltorganisation Greenpeace" title="Waldweg mit Sonnenstrahlen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-13" /></a><strong>Friedensaktivisten, Pazifisten und Atomkraftgegner (Don&#8217;t Make a Wave Committee) gründeten am 15.09.1971 in Vancouver (Kanada) die überparteiliche und unabhängige Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ (grüner Frieden) als gemeinnützige Organisation, um gewaltfrei gegen die Atomwaffentests der USA auf Amchitka (Insel im Südwesten Alaskas) aufzutreten und diese Versuche zu stoppen.</strong> </p>
<h2>Die Anfänge</h2>
<p>Zu den Gründern gehören unter anderem der aus Island stammende Irving Stowe (25.07.1915 &#8211; 28.10.1974) Anwalt und Visionär, der amerikanische Ingenieur Jim Bohlen (04.07.1926 &#8211; 05.07.2010), der nach Kanada emigrierte, der kanadische Umweltschützer Bob Hunter (13.10.1941 – 02.05.2005) und der junge Anwalt und Segler Paul Cote (geb. 28.01.1944). Erster Vorsitzender von Greenpeace war der kanadische Journalist Bennett Metcalfe (31.10.1919 &#8211; 14.10.2003). </p>
<p>Die kanadische Initiative und Aktionen sowie der Druck der Öffentlichkeit (Boykott-, Streikaufrufe und Demonstrationen) haben weltweit für Aufmerksamkeit und Unterstützung gesorgt und dazu geführt, dass die amerikanischen Atomtests eingestellt wurden.</p>
<p>Nach der Gründung von Greenpeace wurden weltweit Anti-Atom-Gruppen gebildet, die sich dann 1979 zur Greenpeace International (Stiftung mit Niederländischem Recht – Hauptsitz ist in Amsterdam) formierten und heute in über 41 Ländern der Erde nationale und regionale Geschäftsstellen unterhalten. Greenpeace hat heute mehr als 2,8 Millionen Fördermitglieder, die sich für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und gegen Umweltverschmutzung und Klimaveränderungen einsetzen. In Deutschland wurde die Organisation am 18.11.980 in Bielefeld gegründet (eine Gedenktafel in der Jöllenbecker Straße 1 erinnert an die Vereinsgründung), deren Länderbüro sich seit 1981 in Hamburg befindet. Zu den ersten Aktivisten gehören u. a. Gerhard Dunkel, William Parkinson und Dirk Rehrman. </p>
<h2>Aktionen und Tätigkeitsschwerpunkte</h2>
<p>Die neu gegründete Greenpeace Organisation richtete den Focus ihrer Aktionen auf die Verhinderung und Vereitelung der amerikanischen Atomtests, später kamen noch weitere Themengebiete und spektakuläre Aktionen dazu, die die Organisation weltweit bekannt gemacht hat. Mit den Aktionen setzten und setzen sich die Aktivisten persönlich für die Aufdeckung von Umweltsünden und Missständen in der Welt ein und konfrontieren durch ihren öffentlichen Druck die Verantwortlichen von Industrie und Politik, sich damit bewusst auseinanderzusetzen und Abhilfe zu schaffen bzw. für den Umweltschutz usw. aktiv zu sorgen. Die gewaltfreie und direkte Konfrontation mit den Umweltsündern, die Polarisierung, die große mediale Aufmerksamkeit und Inszenierung, verbunden mit den spektakulären, zum Teil auch rechtswidrigen und gefährlichen Aktionen, steht bei allen gezielten Strategien und Handlungen, die unter und auf dem Wasser, am Boden, Gebäuden und Industrieanlagen, in der Luft oder in Konferenzsälen (z. B. als Berater bzw. Beobachter in der UN-Vollversammlung und im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen sowie die Teilnahme an weltweiten Umweltkonferenzen) stattfinden, im Mittelpunkt, um die Öffentlichkeit für die Umweltproblematik zu sensibilisieren und „wachzurütteln“.</p>
<p>Neben dem Kampf gegen Atomtests kamen weitere Schwerpunkte und zentrale Themen hinzu, wie die biologische Vielfalt (Biodiversität), der Artenschutz von gefährdeten und schützenswerten Tieren und Pflanzen (zur Erhaltung der Artenvielfalt – gegen Vernichtung und Zerstörung aller Arten von Wäldern sowie der Schutz der Meere und Ozeane), die gesamte Problematik der globalen Erwärmung, der Gentechnik und -technologie (incl. der Biopatente) und der Chemie mit ihren Produktionsanlagen bis hin zur den Umweltgiften. Greenpeace sieht jedoch in solchen Themen- und Schwerpunktgebieten des Umweltschutzes, wie Hausmüll und Verkehr keine nennenswerten Aufgaben. </p>
<h2>Erfolge von Greenpeace</h2>
<p>In der 40-jährigen Geschichte erzielte Greenpeace weltweit Erfolge. Durch das Engagement, die Aktionen und auch durch die Zusammenarbeit mit Industrie, Wirtschaft und Politik auf nationaler und internationaler Ebene konnte, wie schon erwähnt, der Stopp der Atomtests (z. B. auf Amchitka und Mururoa), der Stopp (im Rahmen der EU) gegen Robbenfellimporte, das Walfangmoratorium u. a. Gesetze gegen die Verschmutzung und zum Schutze der Meere, der Antarktis-Vertrag, die Verhinderung der Verklappung chemischer Giftstoffe (Dünnsäure &#8211; 1989) und die Giftmüllverbrennung (1990) in der Nordsee sowie der Giftmüllexporte, die gesetzliche Einführung des bleifreien Benzins (1985-1988), Gründung einer eigenen Agentur zur Erzeugung umweltfreundlichen Stroms (Greenpeace Energy) oder das Drei-Liter-Auto „Smile“ vorgestellt werden, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Foto von Grischa Georgiew &#8211; Fotolia</p>
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