Die Vorzüge der Liguster Pflanze
Der Liguster ist eine verschönernde Möglichkeit für den Garten. Als Begrenzungshecke hält der Ligusterstrauch, auf schmückende Weise die Blicke von außen in den Garten fern und unterstreicht das Gartenkonzept dekorativ.
Eine nützliche und dekorative Pflanze
Die Zweige der Liguster Pflanze wurden in der Vergangenheit für Flechtarbeiten genutzt. Auch die Beeren wurden weiter verwendet, diese waren zur Färbung des Weins nütze. Der Liguster gehört zu den Laubgehölzen und kann von Oktober bis Ende April eingepflanzt werden. Die Pflanze ist ursprünglich in Asien beheimatet, nur der Gewöhnliche Liguster hat seine Heimat in Europa. Der Boden des Gartens bietet dem Ligusterstrauch ein ausreichendes Quartier. Durch seinen schnellen Wuchs ist die Ligusterhecke schnell dicht gewachsen, weshalb sie ihren Zweck als Sichtbarriere optimal erfüllen kann. Der Schwarzgrüne Liguster ist, durch seine Eigenschaften als winterharte Pflanze eine beliebte Wahl. Die robuste Pflanze behält ihr grünes Kleid und kann durch Stutzen in die gewünschte Heckenform gebracht werden. Wird der Schnitt konstant wiederholt, trägt die Pflanze weder Blüten noch Beeren. Nicht alle Liguster Pflanzen sind durchgehend grün. Einige Pflanzen verlieren im Winter ihr Kleid, bestechen jedoch weiterhin mit ihrer blickdichten Eigenschaft, da das Gehölz der Pflanze dicht wächst. Zur Abgrenzung von Beeten ist der Zwergliguster eine beliebte Wahl, dieser ist nicht hoch im Wuchs und kann durch sein langsames Wachstum leicht gepflegt werden. Auch diese Liguster Pflanze hält den winterlichen Temperaturen robust stand.
Die Beeren und Blüten der Pflanze
Die Pflanze trägt nicht ausschließlich ein grünes Kleid. Blüten und Beeren verschönern die Optik des Ligusters. Jedoch sollte von dem Verzehr der Beeren abgesehen werden, da diese unverträglich sind. Gerade für Kinder sind die Beeren, mit ihrer dunklen Farbe ein interessantes Objekt, das leicht mit essbaren Beeren verwechselt werden kann. Die hellen Blüten der Pflanze sind ein auffälliger Kontrast zum Grün der Blätter und bieten in ihrer kelchförmigen Pracht einen schönen Blickfang.
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Abholzung der Regenwälder – ein zerstörerischer Einschnitt in den natürlichen Lebensraum der Menschen, Tiere und Pflanzen
Die feuchten immergrünen Regenwälder, die nur noch 2% unserer Erdoberfläche ausmachen, beherbergen die artenreichste Tier- und Pflanzenvielfalt, von denen eine besondere Faszination ausgeht. Regenwälder sind der grüne Ozean und ein Paradies auf unserem Erdball, wo Moose, Lianen, riesige Bäume, Farne, farbenprächtige Blumen, schmackhafte Früchte waschen, schillernde Schmetterlinge und bezaubernde Vögel und andere Tiere leben.
Wo befindet sich der Regenwald?
Der Regenwald mit seiner Fauna und Flora hat mehr als 100 Millionen Jahre benötigt, um in ihrer heutigen Vielfalt und Schönheit zu „erscheinen“. In den Regenwäldern befinden sich schätzungsweise etwa 90 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, die auf der Erde vorkommen. Aber auch viele Menschen, besonders indigene Völker, haben hier ihren Lebensraum und ernähren sich, wie Jäger und Sammler, ausschließlich von den Produkten der Regenwälder. Am größten Fluss der Welt, dem Amazonas (Brasilien/Südamerika) befindet sich das größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Andere große und bedeutende Regenwälder befinden sich im Kongobecken Afrikas und in Asien – Indonesien oder in den gemäßigten Klimazonen, wie in Chile, Neuseeland und Tasmanien.
Ursachen der Abholzung der Regenwälder
Vor mehr als 500 Jahren, als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, begann man mit der Ausbeutung der indigene Bevölkerung und des Amazonasgebietes. Als in dieser Region im 18. Jahrhundert mit dem kommerziellen Anbau und des gewinnbringenden Exports von Baumwolle, Bananen, Ölpalme, Soja, Kaffee und Reis sowie der Viehzucht begonnen wurde, wurde mit der Abholzung der Regenwälder begonnen, um Plantagen anzulegen. Darüber hinaus gewann der Abbau der Bodenschätze (Erz, Gold, Gas usw.) eine immer größere wirtschaftliche Bedeutung, was auch, neben der Errichtung von Straßen sowie Staudämmen zur Energiegewinnung, und wegen des Handels mit edlen, hochwertigen tropischen Hölzern (Mahagoni, Ebenholz) zur rücksichtlosen Abholzung der Regenwälder führte. Schon beim Fällen und schwierigen Transport des Holzes wird der angrenzende Regenwald zu 75 Prozent zerstört.
Täglich fallen etwa 550 Millionen Quadratmeter der Regenwälder den Motorsägen oder dem Feuer zum Opfer. Trotz der Festlegungen des Weltklimagipfels 2009 in Kopenhagen, wo sich Brasilien verpflichtete, die Abholzung der Regenwälder um 80% zu reduzieren, musste jetzt festgestellt werden, dass im April und Mai 2011 etwa 593 Quadratkilometer der Abholzung zum Opfer gefallen sind – viele Bauern bzw. Viehzüchter roden, um Weideland zu gewinnen. Die Regierung jedoch hat den Kampf dagegen aufgenommen, um die grüne Lunge unserer Erde zu erhalten.
Folgen der Abholzung der Regenwälder
Durch die Abholzung der Regenwälder kommt das natürliche Gleichgewicht unserer Erde in das Ungleichgewicht, das heißt, dass die artenreiche Flora und Fauna, so wie sie vor der Abholzung zu finden war, unwiederbringlich verloren ist. Des Weiteren hat es immense Auswirkungen auf das Weltklima und deren Klimaveränderung. Auch Aufforstungen können die Vielfalt nicht ersetzen, denn die, das Wachstum fördernden Baumkronen fehlen, ohne diese ist kein Wachstum möglich. Der Regenwald schafft über die Aufnahme des Wassers und die Verdunstung, die über die Blätter erfolgt, den Niederschlag – durch die Abholzung der Regenwälder ist dieser Prozess bzw. Kreislauf unterbrochen. Der Niederschlag reicht auch für den noch existierenden Regenwald nicht mehr aus, er könnte austrocknen; die drastische Folge sind Savannen.
Weltweit wird der Kampf von Umweltorganisationen (z. B. UNESCO, WWF, NABU oder Rettet den Regenwald), Staaten, Vereinen, großer Industrie- und Handelsunternehmen, Privatpersonen usw. gegen die Abholzung der Regenwälder durch Aufklärung, Projekte, Spenden und Aktionen usw. organisiert. Erfolge konnten bereits erzielt werden, wie z. B. in Costa Rica mit der Aussetzung des Staudamm-Projektes El Diquis.
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Artenschutz – nicht nur Schutz und Pflege bedrohter Tier- und Pflanzenarten
Der Artenschutz, als Teil des Naturschutzes, befasst sich mit dem menschlichen Schutz, der Hege und Pflege gefährdeter wild lebender Tiere und Pflanzen in ihrer natürlichen Umwelt, ihren Lebensbereich bzw. –stätten und ihrer Artenvielfalt.
Was ist Artenschutz?
Der Artenschutz befasst sich vorwiegend mit wild lebenden Pflanzen- und Tierarten mit seinen natürlichen Populationen sowie deren Lebensräume wie zum Beispiel Biotope und Ökobiotope, um Tier und Pflanzen vor dem Aussterben zu bewahren und unseren nachfolgenden Generationen das Leben im Einklang mit der Natur ermöglichen zu können. Artenschutz und Naturschutz arbeiten dabei eng zusammen, um die biologische Vielfalt (Biodiversität) bewahren, sichern und erhalten zu können.
Die Weltnaturschutzorganisation (IUCN) veröffentlicht seit 1966 alljährlich die „Rote Liste“ der weltweit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften und Biotoptypen. Die „Blaue Liste“ hingegen dokumentiert die Tier- und Pflanzenarten usw., die durch den gezielten Artenschutz gerettet und erhalten werden konnten, sie werden dann aus der Roten Liste entfernt. Die Programme zum Artenschutz sind gezielte Maßnahmen zur Erhaltung der aufgeführten Tiere, Pflanzen, Pflanzengesellschaften und Biotope. Neben der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzorganisation veröffentlicht auch Deutschland eine nationale „Rote Liste“. Darüber hinaus ist im Bundesnaturschutzgesetz vom 29.07. 2009 und in der Bundesartenschutzverordnung 16.02.2005 sowie in anderen Richtlinie und Gesetzen der Artenschutz gesetzlich verankert.
Warum Artenschutz?
Wie bereits erwähnt, wird Artenschutz betrieben, um das Aussterben oder auch die Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten durch den Menschen zu verhindern und viele Arten in seinen natürlichen Lebensräumen (Biotope), Lebensstätten (Habitate) und Lebensgemeinschaften (Biozönosen) zu erhalten. Die einzelnen Arten sind wichtige Bestandteile des Ökosystems unserer Natur, die sich ergänzen und abhängig voneinander sind (z. B. Pflanzen und Insekten, die die Pflanzen bestäuben und für die Befruchtung vieler Obstsorten und Nutzpflanzen sorgen, die in der Nahrungskette nicht wegzudenken sind).
Wird ein Teil vernichtet, kommt es zu weiterem Artenaussterben, was ein Ungleichgewicht der Natur, auch für die Menschen, zur Folge hat. Denn es gehen sowohl ökologische als auch ökonomische Raritäten verloren. Das bedeutet, Artenschutz ist nicht nur für die Nahrungsgrundlage von Mensch und Tier sondern für den gesamten Naturkreislauf, zu dem auch Kleinstlebewesen usw. gehören, von Bedeutung. Viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen, wie Digitales, Chinin oder die pazifische Eibe, sind Grundlage wichtiger z. T. lebenserhaltender und lebensrettender Medikamente und Heilmittel und erfordern daher den Artenschutz. Außerdem sind natürliche Rohstoffe wie Holz, Leder, Kork, Wolle usw. für die Weiterverarbeitung wichtiger Konsumgüter in der Industrie nicht wegzudenken. Aber auch der ökonomische Aspekt des Tourismus und der Erholung, im Gleichgewicht der Natur, verlangt einen Artenschutz. Bei jeglicher Nutzung der Natur und deren Ressourcen sollte darauf geachtet werden, dass der Artenschutz betrieben wird, denn zerstörte bzw. ausgerottete Lebewesen bzw. Arten sind unwiederbringlich verloren. Dabei ist auch zu beachten, welche Bedeutung die Artenvielfalt der Tiere, Pflanzen usw. für die Wissenschaft, speziell für Evolutionsbiologen hat.
Neben den ökonomischen Gesichtspunkten haben wir als Menschen nicht nur unseren nachfolgenden Generationen eine ethische Verantwortung was Artenvielfalt und deren Artenschutz aus anthropozentrischer und biozentrischer Sicht betrifft. Nie sollte wir als Menschen außer Acht lassen, dass die Erde nicht uns gehört, sondern wir der Erde gehören, so wie es schon 1855 der Häuptling Seattle (1786-1866) in seiner Rede an den Präsidenten der Vereinigten Staaten zum Ausdruck brachte.
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Umweltschutz – das geht alle an
Umweltschutz, das ist das Thema, was in der heutigen Zeit große Bedeutung hat, die Menschen in allen Ländern beschäftigt und sich mit dem Schutz und der Erhaltung der natürlichen Umwelt, aller Lebewesen und Ressourcen unseres Erdballs beschäftigt.
Wozu Umweltschutz?
Die Bereiche Klima, Boden, Luft und Wasser sind die Kernprobleme bzw. –fragen des Umweltschutzes, die sich wiederum gegenseitig bedingen und ergänzen bzw. das Leben auf der Erde beeinflussen. Das bedeutet auch, dass jedes Leben auf der Erde maßgeblich von der Umwelt abhängig ist. Dass heißt auch, dass wir Menschen sauberes Wasser, saubere Luft zum Atmen und eine unbelastete Nahrung zum Trinken und Essen sowie Ruhe und Entspannung benötigen. Zur Erfüllung dieser Grundbedürfnisse ist es erforderlich, dass die vorhandenen Rohstoffe bewusst genutzt werden, um alle Lebensbedürfnisse der Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu erfüllen.
Was gefährdet unsere Umwelt – wo sind die Ansatzpunkte?
Mit der zunehmenden Industrialisierung steigt der Lebensstandard der Menschen; der Verkehr und in einigen Regionen der Erde steigt die Bevölkerungsdichte, was zu Belastungen der Umwelt führt. Denn Flugzeuge, Autos und andere Fahrzeuge, Kraftwerke, Fabriken und Heizungen stoßen schädliches CO2 aus, was zu drastischen Umweltbelastungen führt – es trägt zur Erderwärmung bei. Darüber hinaus führen freiwerde Treibgase aus Kühlgeräten, Klimaanlagen und Spraydosen zur Schädigung der Ozonschicht mit der Folge, dass ultraviolette Strahlung der Sonne ungehindert bzw. ungefiltert strahlt und krebsauslösend wirken kann. Eine weitere Folge der Luftverschmutzung ist der saure Regen, der zu Bodenversauerung, Wald- und Pflanzensterben und zu Verunreinigungen der Gewässer führen kann. Haushalte und Industrieanlagen verbrauchen viel Wasser und leiten ihre Abwässer in Flüsse und Meere; die Folge sind z. B. Verunreinigungen des Trinkwassers und das Fischsterben. Zudem werden immense Mengen an Müll (Verpackungen usw.) weggeworfen, die mit Giftstoffen (z. B. Altöle, Chemikalien u.a.m.) die Umwelt schwer belastet. Die Recycel-Anlagen stoßen wiederum CO2 aus. Aber auch der Lärm, der durch Flugzeuge, Autos, Industrieanlagen u. a. ausgelöst wird, wirkt sich schädigend auf die Umwelt aus. Der menschliche Organismus reagiert mit Krankheitsbildern wie Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Nervosität und anderen Symptomen, die medizinische behandelt werden müssen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Umweltschädigung bzw. –ausbeutung ist die rücksichtslose Nutzung bzw. der Abbau der natürlichen Rohstoffe unserer Erde, wie Holz, Öl, Kohle, Gold, Erze usw. sowie die Zerstörung natürlicher Lebensräume, wie z. B. Regenwälder usw. Hier wird in das Ökosystem eingegriffen und die Selbstregulation geht verloren.
Aufgaben und Ansatzmöglichkeiten des Umweltschutzes
Die erwähnten Ursachen der Umweltschädigung bzw. –zerstörung lassen die Notwendigkeit und Dauerhaftigkeit des Umweltschutzes immer deutlich werden. Natur- und Umweltschutz funktioniert schon auf regionalen Ebenen recht gut, Parteien, Behörden, Organisationen, Gesellschaften und Einrichtungen, Unternehmen und Privathaushalte bzw. Privatpersonen setzen die Richtlinien der Agenda 21 (Earth Summit, Rio de Janeiro 1992) um, doch kann der komplexe Schutz, zur Sicherung und Erhaltung aller Lebensgrundlagen (biologische Gleichgewichte) nur im internationalen Kontext erfolgen, das heißt alle Länder der Welt müssen sich mit dem Dokument identifizieren und die bewusste Umsetzung garantieren. Seit 1994 ist im Grundgesetz der „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ (Artikel 20a) verankert, von dem sich alle Maßnahmen zum Umweltschutz ableiten. Das sind vor allem solche, die den Schutz des Wassers, Bodens der Luft, des Klimas, der Pflanzen, Tiere und Kleinstlebewesen vor Giften und vor drohender Ausbeutung und Zerstörung sichern. In Deutschland sorgt das Bundesumweltministerium mit dem Bundesamt für Naturschutz, Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Strahlenschutz für die Ratifizierung der gesetzlichen Grundlagen. Das sind u. a. solche Regelungen und gesetzlichen Auflagen wie Verringerung des Schadstoffausstoßes und der Verunreinigung der Luft, der Flüsse und Meere, des Bodens usw. Dazu sind die Unternehmen verpflichtet, innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, wie z. B. Filteranlagen für Schornsteine, Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge, Kläranlagen für Abwässer oder umweltschonende und effektive Recycle-Anlagen, um wertvolle Rohstoffe wieder verwenden zu können.
Viele private, überparteiliche Organisationen, wie Greenpeace, Naturschutzbund, WWF, Robin Wood u. a. stehen mit ihrem Engagement für den Schutz der Lebensgrundlagen auf unserer Erde und leisten mit ihren Aktionen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz weltweit.
Jedoch kann der Umweltschutz nicht nur von den staatlichen Behörden usw. umgesetzt werden, sondern jeder Bürger muss seinen bewussten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das beginnt schon beim Einkaufen, wenn man Lebensmittel in wiederverwendbare Verpackungen, wie Pfandflaschen, oder Bioprodukte, wo keine Pestizide oder Kunstdünger verwendet wurden, kauft. Auch die bewusste Mülltrennung ist ein Beitrag zum Umweltschutz, denn Papier, Glas und Plastik können recycelt werden und erhalten die natürliche Umwelt. Neben den Maßnahmen, die man im täglichen Umgang mit Verpackungsmitteln und dem sparsamen Verbrauch von Energie und Rohstoffen (z. B. Strom, Öl, Gas, Wasser, Holz) durchführt, gehört es auch zum Umweltschutz, dass die geschützten, natürlichen Lebensräume der Pflanzen und Tiere geachtet und nicht betreten werden.
Durch die bewusste Mitarbeit in Umweltschutz- und Naturschutzgruppe kann man einen besonders aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten, der zudem noch viel Spaß macht.
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