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Wie die Menschheit die Umwelt belastet

»Gepostet von admin am Nov 21, 2011 in Umweltschutz | 2 Kommentare

Die Belastung der Umwelt durch den Menschen ist ein problematisches ThemaSchon die bei den Römern grassierte die Aussage, dass die Umwelt langsam zerstört wird, doch erst mit Beginn der Industrialisierung begann der Mensch, seine Umwelt wirklich zu belasten. Neue Verfahren mit bis dahin unbekannten, in der Natur großteils nicht vorkommende chemische Verbindungen kamen zum Einsatz. Aufgrund der mangelnden Kenntnisse über die Folgen wurden Gifte unbegrenzt verwendet, die Böden sind damit heute noch vielerorts belastet. Umweltschutz war ein Fremdwort, der Umgang mit der Natur katastrophal – erst in den siebziger und achtziger Jahren fingen die Menschen an zu begreifen.

Neue Technologien für die Umwelt

Nachdem immer deutlicher wurde, dass der Umgang mit der Natur langsam aber sicher die Erde zerstört, begann die Entwicklung neuer Technologien, die die Umwelt und die Technik in einem vernünftigen Maße verbinden sollen. Cleantech, also saubere Technologie, stellt den Naturerhalt sicher und steigert dabei die Leistung und Produktivität, Emissionsreduktion steht neben der Ressourcenschonung im Vordergrund. Zu den großen Problemen gehört dabei der Erhalt der Mobilität, denn nicht nur, dass die Erdölreserven sich langsam gegen Ende neigen, der Emissionsausstoß der unzähligen Fahrzeuge führt die Menschheit in Richtung einer Klimakatastrophe. Mit Hilfe von Cleantech will die Industrie auch hier entsprechende Maßnahmen ergreifen, denn neben den Industrieanlagen selbst stoßen Lkws, Dieselloks und Flugzeuge die meisten Schadstoffe aus. Thomas Lloyd fördert Cleantech mit großen Börsenerfolgen – die Akzeptanz der Notwendigkeit wächst.

Erneuerbare Energie und Energiespeicherung

Eines der Hauptforschungsgebiete von Cleantech sind erneuerbare Energien wie Gezeitenkraftwerke oder Windkrafträder, aber auch die Speicherung von Energie ist ein wichtiger Aspekt. Mithilfe entsprechender Mittel wäre ein Großteil der Energieproduktion reduzierbar, die vorhandenen Ressourcen besser nutzbar. Auch mit der Landwirtschaft beschäftigt sich Cleantech, denn gerade in den Großmastbetrieben entsteht durch die natürlichen Abfallprodukte der Tierhaltung eine große Menge ungenutzter Biomüll, dessen Verwendung nicht nur die Umwelt entlastet, sondern auch zur Energieproduktion nutzbar wären. Die Zukunftstechnologie zielt auf die Erhaltung der Umwelt und Schonung der natürlichen Ressourcen ab, denn wenn der Mensch seine Haltung zur Natur nicht bald grundlegend umstellt, wird es in absehbarer Zeit keine Umwelt zu schützen mehr geben.

Bildquelle ist der Fotograf: guentermanaus – Fotolia

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Umweltschutz – das geht alle an

»Gepostet von Mr.Green am Feb 6, 2011 in Umweltschutz | 2 Kommentare

Informationen über den UmweltschutzUmweltschutz, das ist das Thema, was in der heutigen Zeit große Bedeutung hat, die Menschen in allen Ländern beschäftigt und sich mit dem Schutz und der Erhaltung der natürlichen Umwelt, aller Lebewesen und Ressourcen unseres Erdballs beschäftigt.

Wozu Umweltschutz?

Die Bereiche Klima, Boden, Luft und Wasser sind die Kernprobleme bzw. –fragen des Umweltschutzes, die sich wiederum gegenseitig bedingen und ergänzen bzw. das Leben auf der Erde beeinflussen. Das bedeutet auch, dass jedes Leben auf der Erde maßgeblich von der Umwelt abhängig ist. Dass heißt auch, dass wir Menschen sauberes Wasser, saubere Luft zum Atmen und eine unbelastete Nahrung zum Trinken und Essen sowie Ruhe und Entspannung benötigen. Zur Erfüllung dieser Grundbedürfnisse ist es erforderlich, dass die vorhandenen Rohstoffe bewusst genutzt werden, um alle Lebensbedürfnisse der Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu erfüllen.

Was gefährdet unsere Umwelt – wo sind die Ansatzpunkte?

Mit der zunehmenden Industrialisierung steigt der Lebensstandard der Menschen; der Verkehr und in einigen Regionen der Erde steigt die Bevölkerungsdichte, was zu Belastungen der Umwelt führt. Denn Flugzeuge, Autos und andere Fahrzeuge, Kraftwerke, Fabriken und Heizungen stoßen schädliches CO2 aus, was zu drastischen Umweltbelastungen führt – es trägt zur Erderwärmung bei. Darüber hinaus führen freiwerde Treibgase aus Kühlgeräten, Klimaanlagen und Spraydosen zur Schädigung der Ozonschicht mit der Folge, dass ultraviolette Strahlung der Sonne ungehindert bzw. ungefiltert strahlt und krebsauslösend wirken kann. Eine weitere Folge der Luftverschmutzung ist der saure Regen, der zu Bodenversauerung, Wald- und Pflanzensterben und zu Verunreinigungen der Gewässer führen kann. Haushalte und Industrieanlagen verbrauchen viel Wasser und leiten ihre Abwässer in Flüsse und Meere; die Folge sind z. B. Verunreinigungen des Trinkwassers und das Fischsterben. Zudem werden immense Mengen an Müll (Verpackungen usw.) weggeworfen, die mit Giftstoffen (z. B. Altöle, Chemikalien u.a.m.) die Umwelt schwer belastet. Die Recycel-Anlagen stoßen wiederum CO2 aus. Aber auch der Lärm, der durch Flugzeuge, Autos, Industrieanlagen u. a. ausgelöst wird, wirkt sich schädigend auf die Umwelt aus. Der menschliche Organismus reagiert mit Krankheitsbildern wie Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Nervosität und anderen Symptomen, die medizinische behandelt werden müssen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Umweltschädigung bzw. –ausbeutung ist die rücksichtslose Nutzung bzw. der Abbau der natürlichen Rohstoffe unserer Erde, wie Holz, Öl, Kohle, Gold, Erze usw. sowie die Zerstörung natürlicher Lebensräume, wie z. B. Regenwälder usw. Hier wird in das Ökosystem eingegriffen und die Selbstregulation geht verloren.

Aufgaben und Ansatzmöglichkeiten des Umweltschutzes

Die erwähnten Ursachen der Umweltschädigung bzw. –zerstörung lassen die Notwendigkeit und Dauerhaftigkeit des Umweltschutzes immer deutlich werden. Natur- und Umweltschutz funktioniert schon auf regionalen Ebenen recht gut, Parteien, Behörden, Organisationen, Gesellschaften und Einrichtungen, Unternehmen und Privathaushalte bzw. Privatpersonen setzen die Richtlinien der Agenda 21 (Earth Summit, Rio de Janeiro 1992) um, doch kann der komplexe Schutz, zur Sicherung und Erhaltung aller Lebensgrundlagen (biologische Gleichgewichte) nur im internationalen Kontext erfolgen, das heißt alle Länder der Welt müssen sich mit dem Dokument identifizieren und die bewusste Umsetzung garantieren. Seit 1994 ist im Grundgesetz der „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ (Artikel 20a) verankert, von dem sich alle Maßnahmen zum Umweltschutz ableiten. Das sind vor allem solche, die den Schutz des Wassers, Bodens der Luft, des Klimas, der Pflanzen, Tiere und Kleinstlebewesen vor Giften und vor drohender Ausbeutung und Zerstörung sichern. In Deutschland sorgt das Bundesumweltministerium mit dem Bundesamt für Naturschutz, Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Strahlenschutz für die Ratifizierung der gesetzlichen Grundlagen. Das sind u. a. solche Regelungen und gesetzlichen Auflagen wie Verringerung des Schadstoffausstoßes und der Verunreinigung der Luft, der Flüsse und Meere, des Bodens usw. Dazu sind die Unternehmen verpflichtet, innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, wie z. B. Filteranlagen für Schornsteine, Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge, Kläranlagen für Abwässer oder umweltschonende und effektive Recycle-Anlagen, um wertvolle Rohstoffe wieder verwenden zu können.

Viele private, überparteiliche Organisationen, wie Greenpeace, Naturschutzbund, WWF, Robin Wood u. a. stehen mit ihrem Engagement für den Schutz der Lebensgrundlagen auf unserer Erde und leisten mit ihren Aktionen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz weltweit.

Jedoch kann der Umweltschutz nicht nur von den staatlichen Behörden usw. umgesetzt werden, sondern jeder Bürger muss seinen bewussten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das beginnt schon beim Einkaufen, wenn man Lebensmittel in wiederverwendbare Verpackungen, wie Pfandflaschen, oder Bioprodukte, wo keine Pestizide oder Kunstdünger verwendet wurden, kauft. Auch die bewusste Mülltrennung ist ein Beitrag zum Umweltschutz, denn Papier, Glas und Plastik können recycelt werden und erhalten die natürliche Umwelt. Neben den Maßnahmen, die man im täglichen Umgang mit Verpackungsmitteln und dem sparsamen Verbrauch von Energie und Rohstoffen (z. B. Strom, Öl, Gas, Wasser, Holz) durchführt, gehört es auch zum Umweltschutz, dass die geschützten, natürlichen Lebensräume der Pflanzen und Tiere geachtet und nicht betreten werden.

Durch die bewusste Mitarbeit in Umweltschutz- und Naturschutzgruppe kann man einen besonders aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten, der zudem noch viel Spaß macht.

Foto: Tobias Marx – Fotolia

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